Porsche AG - Hubschraubermontage am 28.01.2006
Auftraggeber:
Dr.Ing.h.c. F.Porsche AG
Projektleitung Porsche AG:
Dipl. Ing. Andreas Mundle
Externe von Porsche beauftragte Bauleitung:
Dipl.Ing. Klaus Gurk – Freier Architekt
Statische Berechnungen:
Ing.-Büro Belz, Forsthuber + Partner – Dipl.Ing. Johann Forsthuber
Dr.Ing.h.c. F.Porsche AG
Projektleitung Porsche AG:
Dipl. Ing. Andreas Mundle
Externe von Porsche beauftragte Bauleitung:
Dipl.Ing. Klaus Gurk – Freier Architekt
Statische Berechnungen:
Ing.-Büro Belz, Forsthuber + Partner – Dipl.Ing. Johann Forsthuber
Projektleitung, Organisation und verantwortliche Leitung Heli-Montage – Clemens Schütt, GF
Auftragsabwicklung allg. Dipl. Ing. Axel Heuberger
Montageleitung Stahlbau, Heli-Montage Dach – Rolf Neumann
Heli-Montage am Boden – Andreas Henne
Alles begann mit der Ausschreibung der Porsche AG für die notwendigen Stahlbauarbeiten „Erweiterung Klimazentrale auf dem Dach Werk 2 Gebäude 40A“. Aufgrund der ungünstigen Montagesituation sah das Montagekonzept einen 700 Tonnen Autokran vor, der lediglich in einem Zeitfenster von 4 Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr 2005/2006 zur Verfügung stand. Davon waren min. 2 Tage für Auf – und Abbau reserviert. In den verbleibenden 2 Tagen wäre die Durchführung sehr kritisch geworden, da man von den dann herrschenden Wetterbedingungen abhängig gewesen wäre. Ein neuer Krantermin wäre erst im Juli/August 2006 möglich gewesen, so dass wir ein Alternativangebot mit einem Montagekonzept basierend auf dem Einsatz eines Lasthubschraubers abgaben.
Dieses ermöglichte eine gestreckte Planung, die nicht mehr auf das enge Zeitfenster fixiert werden musste. Nach zähen Verhandlungen und hartem Preisdruck wurde letztendlich der Auftrag an uns vergeben, nicht zuletzt wegen dem besten Montagekonzept und unserem guten Ruf auch Sonderlösungen fach – und termingerecht zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu realisieren.
Nachdem alle notwendigen Vorarbeiten und Auflagen, wie z.B. Genehmigung des Regierungspräsidiums, Klärung der versicherungstechnischen Fragen, Bereitstellung der notwendigen Fläche durch die Porsche AG, abgeschlossen waren, konnte die Montage am Samstag, den 28. Januar 2006 stattfinden.
Dieses ermöglichte eine gestreckte Planung, die nicht mehr auf das enge Zeitfenster fixiert werden musste. Nach zähen Verhandlungen und hartem Preisdruck wurde letztendlich der Auftrag an uns vergeben, nicht zuletzt wegen dem besten Montagekonzept und unserem guten Ruf auch Sonderlösungen fach – und termingerecht zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu realisieren.
Nachdem alle notwendigen Vorarbeiten und Auflagen, wie z.B. Genehmigung des Regierungspräsidiums, Klärung der versicherungstechnischen Fragen, Bereitstellung der notwendigen Fläche durch die Porsche AG, abgeschlossen waren, konnte die Montage am Samstag, den 28. Januar 2006 stattfinden.
Bei strahlendem Sonnenschein zeigten wir , die Helix-Fluggesellschaft Neuenstein und die Rotex Helicopter AG aus der Schweiz ihre Leistungsfähigkeit und boten den vielen Zuschauern eine perfekte Bilderbuchmontage mit dem Helicopter vom Typ Kaman K-Max. Die K-Max flog Punkt 9.00 Uhr aus Ditzingen kommend ein, wo sie am Tag zuvor neben einem Aussiedlerhof gelandet war. Der Anflug einen Tag vorher wurde gewählt, um eventuelle Wetterunsicherheiten im Bodenseegebiet auszuschließen. Die Lasten bestanden aus 2 Paketen Stahlprofilen à 1,95 Tonnen Gewicht und 15,0 bis 16,0 Metern Länge und 4 Kältekompressoren der Fa. OPK aus Neckartenzlingen, mit einem Gewicht von 2,1 Tonnen bis 2,4 Tonnen und den Abmessungen von Länge 12,50 Meter – Breite 2,35 Meter und Höhe ca. 1,0 Meter. Die Stahlprofile wurden als erstes auf das Dach transportiert, wobei selbst die Flugroute über dem Porschewerk exakt vorbestimmt war, und in präzise abgestimmter Teamarbeit von uns auf vorbereitete Stahlböcke montiert. Dies musste in kürzester Zeit geschehen, damit der Helicopter keine unnötigen Wartezeiten hatte. Anschließend fanden 4 Lastflüge mit den Kältekompressoren statt und die Aktion war nach ca. 45 min beendet. Der Helicopter landete dann ein letztes Mal, wurde aufgetankt und nachdem der Pilot von uns mit einem reichhaltigen Vesper versorgt wurde, startete die Maschine wieder in Richtung Schweiz.












